Schulterschluss

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Oberbürgermeister Jürgen Schröppel richtet in der Stadtverwaltung eine Anlaufstelle ein, um nachbarschaftliche Hilfsdienste und Unterstützung in Zeiten der Corona-Krise zu organisieren. Details sollen in Kürze bekanntgegeben werden. 

Gleichzeitig richtete Schröppel gemeinsam mit den Vertretern der drei großen Kirchen in der Stadt den Appell an die Weißenburger Bevölkerung, in Zeiten der Corona-Krise Zusammenhalt und Solidarität zu zeigen. „Wir leben in einer kleinen Stadt, in der fast jeder jeden kennt. Das sollten wir in diesen Krisenzeiten auch als eine Stärke begreifen und nutzen“, sagte Schröppel in einer Videobotschaft, die ab sofort auf der Internetseite der Stadt (www.weissenburg.de) abrufbar ist. 

Am Dienstagnachmittag nahm OB Schröppel Kontakt zur evangelischen Dekanin Gottwald-Weber, dem katholischen Dekan und Stadtpfarrer Bayerle und Pastor Stemmler von der methodistischen Kirchengemeinde auf. Gemeinsam fordern sie die Bevölkerung dazu auf, sich in diesen schwierigen Zeiten gegenseitig zu helfen. Das Gebot der christlichen Nächstenliebe ist nach Überzeugung der Kirchenvertreter so aktuell und wichtig wie selten zuvor.

 

Gemeinsam richten OB Schröppel, die Dekane Gottwald-Weber und Bayerle, sowie Pastor Stemmler den Aufruf an die Bevölkerung: Bieten Sie hilfsbedürftigen Menschen aus Ihrer Nachbarschaft Ihre Hilfe bei Fahrten, Besorgungen u.ä. an und entlasten Sie so auch die staatlichen Stellen.

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