Podium junger Solisten

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ASTERION ENSEMBLE

Podium junger Solisten ASTERION ENSEMBLE

Elisabeth Wirth (Blockflöte), Maximilian Volbers (Blockflöte) und Andreas Gilger (Cembalo) Werke von Purcell, Locke, Händel, J.S. Bach, Hotteterre, Blavet, Falconiero, Vivaldi u.a. Elisabeth Wirth schloss ihr Masterstudium bei Dorothee Oberlinger mit Auszeichnung an der Universität Mozarteum Salzburg im Juni 2017 ab. Zu ihren Lehrern zählten Gerd Lünenbürger und Christoph Huntgeburth. 2012 erspielte sie den 3. Preis des Wettbewerbs „Recorder International Hildesheim 2.0“. Mit dem von ihr gegründeten Ensemble Fontana di Musica war sie 2012 Preisträgerin beim Deutschen Musikwettbewerb und gastierte im Rahmen der BAKJK im Herbst 2013 auch in Weißenburg. Zuletzt erhielt Elisabeth Wirth ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2017 in der erstmalig ausgeschriebenen Kategorie Blockflöte solo, verbunden mit der erneuten Aufnahme in die BAKJK. Elisabeth Wirth konzertierte u. a. unter Reinhard Goebel und Enoch zu Guttenberg, mit Vittorio Ghielmi, Andreas Scholl, Nils Mönkemeyer, mit dem Ensemble 1700, Il suonar parlante sowie der Münchner KlangVerwaltung im Rahmen der Festspiele Herrenchiemsee.
Maximilian Volbers erhielt seine Ausbildung bei Brigitte Meier-Sprinz, Ulrike Volkhardt und Winfried Michel. Derzeit studiert er im Master Konzertfach an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dorothee Oberlinger. Er absolvierte dort parallel ein Cembalo-Studium bei Florian Birsak und studiert darüber hinaus Historische Aufführungspraxis bei Reinhard Goebel. Er ist Preisträger der GWK Münster (Förderpreis 2013) und wurde 2016 mit dem hochdotierten 1. Preis des Musikwettbewerbs der GenRe in Köln ausgezeichnet. 2015 war er Finalist des Internationalen Telemann-Wettbewerbs, 2017 erreichte er als erster Blockflötist überhaupt das Orchesterfinale des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde für die Saison 2018/19 in die BAKJK aufgenommen. Ebenfalls 2017 gewann er den 9. Internationalen Johann Heinrich Schmelzer Wettbewerb. Max Volbers konzertiert mit Musikern wie Dorothee Oberlinger, Maurice Steger und Hille Perl und arbeitet mit Dirigenten wie Reinhard Goebel, Sir Roger Norrington, Marc Minkowski sowie Pietari Inkinen.
Andreas Gilger studierte an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei Christian Rieger, Wolfgang Kostujak und Roland Maria Stangier, sowie bei Michael Borgstede an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Andreas Staier und Christine Schornsheim. Als Cembalist und Organist ist Andreas Gilger in der ganzen Welt solistisch, kammermusikalisch sowie mit Ensembles wie Das Neue Orchester (Christoph Spering), der Kölner Akademie (Michael Alexander Willens) und L’Arte del Mondo (Werner Ehrhardt) zu hören. Mit Thomas Wormitt (Traversflöte) und Adrian Cygan (Barockcello) gründete er 2013 das Cicerone Ensemble, das u.a. mit einem Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbes ausgezeichnet wurde und im Frühjahr 2017 auch in Weißenburg konzertierte. Seit 2016 ist Andreas Gilger Lektor für Cembalo, Generalbass und Korrepetition am Mozarteum Salzburg.
Schon in der griechischen Mythologie werden vier Windgötter – Anemoi genannt – beschrieben: Boreas, Euros, Zephyr sowie Notos. Jeder Gott verkörpert den Wind einer bestimmten Himmelsrichtung, wobei den vier Winden unterschiedliche Charaktere zugeordnet werden. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise durch vier Jahrhunderte und in die vier Himmelsrichtungen mit Musik u.a. von Purcell, Locke, Händel, J.S. Bach, Hotteterre, Blavet, Falconiero und Vivaldi.

Datum: 23.02.19
Zeit: 19:30 Uhr
Raum Söller
Infotelefon: 09141/907-322
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Kartenbestellung

Kulturamt - Büro vhs Weißenburg und Umgebung e. V.
Pfarrgasse 4
91781 Weißenburg i. Bay.
Tel.: 09141/907-322
Fax: 09141/907-121

Eintrittspreise

16,- €
Ermäßigt: 12,- bis 14,- €

Ort

Gotisches Rathaus
Marktplatz 1
91781 Weißenburg i.Bay.
Tel.: 09141/907-125

Veranstalter

Volkshochschule Weißenburg und Umgebung e. V.
Postfach 604
91775 Weißenburg i. Bay.
Tel.: 09141/82490
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