Am 5. Juni stellen Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Veronika Fischer das neue Standardwerk zu den Römern in Bayern in der Buchhandlung Meyer vor.
Will man das Thema Bayern zur Römerzeit umfassend behandeln, so sieht man sich gut 500 Jahren wechselhafter und bewegter Geschichte gegenüber. Kein Wunder, dass bei dem Vorhaben, ein Buch darüber zu schreiben ein recht dickes Werk herauskam. „Bayern zur Römerzeit. Archäologie und Geschichte“ heißt das neue Standardwerk aus dem Hause Pustet Verlag, das seit Herbst letzten Jahres im Buchhandel erhältlich ist. Verfasst haben es Prof. Dr. Thomas Fischer, emeritierter Professor für Provinzialrömische Archäologie, seine Tochter Dr. Veronika Fischer, Koordinatorin für das Archäologische Welterbe beim Landesamt für Denkmalpflege und der emeritierte Althistoriker Prof. Dr. Karlheinz Dietz. Allesamt absolute Experten auf dem Gebiet der Römerforschung und tief in Bayern verwurzelt. Vater und Tochter Fischer stellen das Buch am 5. Juni um 19:00 Uhr in der Buchhandlung Meyer vor und spannen einen Bogen von der Eroberung des Alpenvorlandes bis zum Ende der Spätantike. Ein Schwerpunkt dürfte auf der Limeszeit liegen, schließlich gehörte Weißenburg für gut 150 Jahre zum Römischen Reich. Zwar an der Peripherie gelegen, doch dadurch nicht weniger bedeutsam. Von der Römerzeit, die nicht nur unser Bundesland prägte, berichten sie an diesem Abend in einem lebendigen Vortrag. Der Eintritt kostet 6 Euro, Karten gibt es in der Buchhandlung Meyer im Vorverkauf und an der Abendkasse.
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