Das städtische Forstamt bietet eine breite Palette von Umweltbildungsmaßnahmen und Erholungsmöglichkeiten an.
Sehen, staunen, hören und fühlen können die Schul- und Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen in der „Waldschule“ des städtischen Forstamtes. Auf kleine Gruppen verteilt, werden die Kinder, unterstützt von den Weißenburger Forstleuten, spielerisch an das Thema "Wald" herangeführt.
Ergänzend dazu gibt es zahlreiche Angebote unter dem Motto „Wald erleben - Natur verstehen“. Dabei handelt es sich um unterschiedliche, individuell auf den Besucherkreis zugeschnittene Führungen oder Diskussionsforen, die mit Fachvorträgen einhergehen. Zusätzlich können individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen vereinbart werden.
Auf unseren Naturlehrpfaden kann man sein Wissen über das gesamte Ökosystem Wald vertiefen und sich auf zahlreichen Wanderwegen oder Erholungseinrichtungen entspannen.
Dies zeigt, wie wichtig uns die waldpädagogischen Angebote für Jung und Alt sind. Bieten sie doch eine Möglichkeit, zukünftigen Generationen die Bedeutung des Waldes, seiner Bewirtschaftung und seiner Leistungen, für die Gesellschaft näher zu bringen. Nachhaltige Forstwirtschaft in einem der größten und ältesten Kommunalwälder Bayerns hat Waldbilder hervorgebracht auf die wir mittlerweile stolz sein können. Monokulturen und Großkahlschläge gehören der Vergangenheit an. Naturschutzaspekte werden längst integriert. Mischbestände mit ausreichend Biotopbäumen und Totholz säumen die Wege.





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