Ich möchte Ihnen kurz meinen Weg zu gestalterischen Tätigkeit schildern.
Freude an schönen Bildern habe ich schon, seit ich denken kann. Aber das Vertrauen in mich, "Kunst" selbst schaffen zu können, gewann ich erst nach einem einschneidenden Ereignis. Nach einem schweren Unfall mit daraus resultierendem Schädel-Hirn-Trauma musste ich etliche Wochen in einer Reha-Klinik verbringen.
Fernab von Familie und Freunden und glücklich über die neue Chance, die mir das Leben geschenkt hatte, verstärkte ich meine Bemühungen. Mich mit Farben und Formen auszudrücken, zeigte mir einen neuen Weg und ich konnte - trotz vieler Ängste vor der Zukunft - Ruhe in meinen Bildern finden. Mein Hobby entwickelte sich fortan zu einer Leidenschaft.
Mit mehr Übung bekam ich ein größeres Selbstvertrauen und probierte unterschiedlichste Techniken und Stilrichtungen. Während des Kuraufenthaltes malte ich überwiegend Naturbilder. Danach wendete ich mich der Aquarellmalerei zu. Ich versuchte mich an Bildern im "Toskana"-Stil, ebenso wie an afrikanischen Motiven. Seit dem Reaktorunfall von Fukushima male ich verstärkt abstrakt. Gelegentlich integriere ich Gegenstände und LED-Lichterketten in meine Arbeiten.
Seit dem Sommer 2011 arbeite ich auch mit Holz und Weidenruten.

Social Media
𝗦𝗖𝗛𝗟𝗜𝗘𝗞𝗢𝗛𝗟 ist da. Es ist tatsächlich passiert. Dr. Cornelius Schliekohl hat seine erste Besuchergruppe durch das RömerMuseum geführt. Von Nervosität keine Spur.…
Ein paar Termine für den Tanznachmittag dieses Jahr gibt es noch! ✨
💚 15.10.26 | 14 Uhr | Werner Lippert
💚 12.11.26 | 14 Uhr | Otto Schmidpeter
💚 06.12.26 | 14 Uhr | Werner Lippert