Willi Halbritter zeigte seine Werke – vor allem farbintensive großflächige Schöpfungen – in der KunstSchranne. Neue und alte Bilder des 50-Jährigen waren zu sehen.
Seine Werke reduziert er stark – alles was ihm unnötig erscheint und für die Aussage des Bildes nicht relevant ist, verschwindet während des Werdegangs. Was bleibt, ist Ausdruckskraft und eine Aussage. Klare Linien und Formen.
Zur Vernissage spielten „acqua e spapone“ mit Stefan Birke (Bass), Helmut Jäger (Gitarre) und Regina Birke-Zimmermann (Gesang / Akordeon).

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