Justine Netter

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„Die Tiefe bringt die Transparenz in der Oberfläche zum Leuchten.“

1955   geboren

1970-1973 Ausbildung als Dekorateurin

1980-1983  Mitarbeit im Atelier bei R. Fuchs (Bildhauer)

1992  Praktikum im Bereich Möbelrestauration und Oberflächenbehandlung

Seit 1992 Selbstständigkeit mit eigener Werkstatt

Ab 1995 Intensive Auseinandersetzung mit verschiedenen Maltechniken, sowie diverse Seminare und Reisefortbildungen bei namhaften Künstlern und Akademien

Ab 2001 Mitgliedschaft in verschiedenen Kunstvereinen, z.B. Spectrum, Bildende Kunst im Landkreis Roth e.V., Kunstverein Heideck

Seit 2001 Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen in Nürnberg, Roth, Hilpoltstein, Weißenburg, Abenberg, Berching, Heideck und vielen mehr.

Beim intensiven Studium für Restauration von antiken Möbeln experimentierte ich mit Naturmaterialien. Elemente dieser Techniken übertrage ich auf meine Bilder. Diese Vorgehensweise führt mich zu einer erhöhten Materialität und vom gegenständlichen zum gegenstandslosen Arbeiten. So zählen Kreide, Schellack, Naturleim, Beize und Pigment zu den Grundlagen meiner Bilder. Leinwand, Malpappe oder Holz dienen als Bildträger. Lebendige und strukturierte Flächen und Tiefen entstehen durch vielschichtiges Arbeiten und lassen eine Dreidimensionalität zu.

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