Unter dem Titel „Weissenburg, Venedig und die Welt“ stellt Wolfgang Korn nicht nur seine gemalten Eindrücke aus Weissenburg und Ellingen, aus Venedig, Laos, China und Nepal vor, sondern auch Werke aus „früheren Zeiten“.
Neben Blumen, Gärten und der Ostsee wurde um die Jahrtausendwende besonders die Aktmalerei sein bevorzugtes Thema.
Wolfgang Korn war als Entwicklungshelfer und Unesco-Mitarbeiter in Neapel eingesetzt. Er reiste viel, unteranderem nach Indien, Sri Lanka, Burma, Thailand und Malaysia. Später arbeitete er als Architekt in Marburg; nun lebt er in Weißenburg. In seiner Freizeit widmete er sich der Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei. Mit seinen Werken ließ er die Betrachter ein wenig an seinem Leben Teil haben und brachte ihm landestypische Eindrücke näher. Dennoch hat seine Ausstellung einen lokalen Bezug zu Weißenburg, nur wie schafft man es diese Stadt künstlerisch richtig darzustellen? Welche der Techniken ist die beste; ein kolorierte Strichzeichnung, eine freie Darstellung oder doch ein monochromer Schattenriss. Laut dem Künstler kann das Ergebnis nie perfekt sein, es ist nur ein einzeler Schritt auf einem niemals endenden Weg.
Wolfgang Korn erweiste uns die Ehre und eröffnete mit seiner Vernissage am 22.03.2019 nicht nur seine größte Werkausstellung sondern auch die Ausstellungssaison 2019 in der KunstSchranne.

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