Neben der Sicht zu den Nachbartürmen dürfte von erhöhtem Standort auch der notwendige, direkte Sichtkontakt zum Kastell Theilenhofen in nur 2,5 km Entfernung möglich gewesen sein.
Aus der Untersuchung der Turmstelle von Dr. H. Eidam kennt man den Standort eines "Blockhauses" (Holzturm) mit massiver Fundamentkonstruktion aus Holz, der sich nach den Grabungsergebnissen westlich vom Steinturm befindet. Ferner sind die Lage der Limesmauer und der nördlich an der Turmstelle im Feld vorbeilaufende Palisadengraben bekannt. Heute ist am Standort von Wp. 14/17 nur der Grundriss des Steinturms ca. 1 m hoch rekonstruiert. Die Reste des "Blockhauses" dagegen sind, wie auch Spuren von Limesmauer oder Palisadengraben vor Ort nicht sichtbar.
Die nächstgelegenen sichtbaren Limeselemente sind der deutliche Limeswall unter dem Feldweg 1,5 km westlich und der rekonstruierte Turmgrundriss des Wp. 14/20 an der Straße Thannhausen - Dorsbrunn etwa 2 km östlich. Auch am Standort des römischen Kastells bei Theilenhofen (2,5 km südlich) sind ein Meilenstein in der nordöstlichen Kastellecke und das in Grundmauern rekonstruierte römische Badegebäude zu sehen.
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