Unter dem dichten Bodenbewuchs beträgt die erhaltene Höhe noch ca. 60 cm. Eine Aufnahme aus einer Begehung 1913 zeigt an dieser Stelle das in mehreren Schichten aufgehende Originalmauerwerk des Turms.
Der flache Limeswall mit einer Höhe von 30 - 60 cm und einer Breite von 4 - 5 m zieht hier am Waldrand entlang und wird von einem Grasweg begleitet. Durch die moderne Waldbewirtschaftung wird der an beliebiger Stelle überfahren und zur Holzlagerung genutzt.
Von dem Palisadengraben, der im ORL (Obergermanisch-Raetischer Limes) beschrieben ist, lässt sich in den angrenzenden Feldern wegen der landwirtschaftlichen Nutzung nichts mehr erkennen.
Zu den nächsten Turmstandorten sind es von hier 2 km bis zum Wp. 14/50 in nordwestlicher Richtung und 700 m zum Wp. 14/54 in südöstlicher Richtung.
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Das ist doch ein schönes Kompliment eines Schülers! Danke auch nochmal an das P-Seminar Kunst für die Umgestaltung der Jugendbuch-Abteilung! Und Glückwunsch an Euch alle zum bestandenen…
🎶 Diesen Freitag ist es wieder soweit!
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Teil drei unserer Vortragsreihe im Begleitprogramm zur Sonderausstellung 𝐅𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐞𝐢𝐧𝐝, die noch bis zum 23. August im RömerMuseum zu sehen ist,…