Eine wohl zugesetzte Öffnung auf der Turmrückseite lässt auch einen ebenerdigen Zugang möglich erscheinen, der für eine Ausnahme gehalten wird. Der Turm war bereits 1789 erstmals von Pickel untersucht worden, der hier damals schon einen längeren Abschnitt des Limes sondiert und vermessen hatte.
Der gut erhaltene Steinwall markiert in diesem Abschnitt auch die Grenze zwischen den Regierungsbezirken Mittelfranken und Oberbayern. Er hat heute noch eine Höhe von ca. 20 - 30 cm und eine Breite von 4 - 5 m mit stellenweise sichtbaren Steinanhäufungen. Dagegen sind vom Palisadengraben keine Spuren mehr zu erkennen.
Die nächsten Ziele, Turmstandort Wp. 14/54 und Kleinkastell Kaldorf (zuweilen auch Petersbuch bezeichnet), befinden sich 1100 m in nordwestlicher bzw. 700 m in südostlicher Richtung.
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