Die Anfänge der römischen Siedlung „Biriciana“ werden nach neueren Forschungen in das erste Jahrzehnt des 2. Jahrhunderts datiert. In der Zeit der römischen Besatzung bestand westlich der heutigen Altstadt eine bedeutende zivile Siedlung neben einem militärischen Stützpunkt. Ihr Ende kam nach Aufgabe der römischen Grenzlinie bzw. dem Germaneneinfall des Jahres 254.
Der Name der abseits der römischen Ruinen entstandenen mittelalterlichen Nachfolgesiedlung wird in einer Urkunde von 867 erstmals mit „Uuizinburc" wiedergegeben. Aus der fränkisch-alamannischen Siedlung war ein fränkischen Königshof im strategisch wichtigen Grenzgebiet zwischen Franken, Schwaben und Altbayern geworden.
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Am 17. Mai findet der Internationale Musemstag statt. Immer am dritten Sonntag im Mai wird er vom Deutscher Museumsbund initiiert und natürlich machen die Museen Weißenburg gerne mit.
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26. JUNI - WEISSE NACHT